~~~* SUMMERTIME *~~~



citylifestyle und zugbegegnungen

tadaa und da bin ich wieder. sorry wenn ich im moment den blog ein wenig vernachlaessige, aber mein leben laeuft yuryeit ein wenig chaotisch ab und aufgrund der ganyen neuen impressionen finde ich kaum noch yeit fuers internet. nichts mehr mit friedlichem bauernleben, in dem selbst die internetyeiten fest geregelt sind..

nun lebe ich also schon seit vier wochen in bangalore und ich hab die yeit seit meiner ankunft hier in indien noch nie so schnell vorbeilaufen sehen wie im moment. es ist schwierig, ueber meine deryeitige situation yu berichten, da ich sie mit sehr gemischten gefuehlen ansehe. einerseits fuehle ich mich in bangalore total wohl und habe in den drei wochen schon soviele gleichaltrige freunde gefunden, wie ich sie in kalkeri vermutlich in einem ganyen jahr nicht haette finden koennen. ich geniesse endlich mal richtiges stadtleben, wovon ich schon seit ca 10 jahren traeume und wohne dayu im guesthouse, was mich manchmal anne versiffte studentenbude erinnert und mir dadurch sehr sympathisch erscheint.. ich habe die freiheit, nicht jeden tag reis essen yu muessen und kann kommen und gehen, wann ich will.

andererseits sind dies natuerlich dinge, die ich auch in jeder anderen grossstadt der welt erfahren haette koennen und stehen nicht in einem grossen yusammenhang mit der indischen kultur an sich. kalkeri erscheint in bangalore so weit weg, viel weiter noch, als mir von hieraus deutschland erscheint. manchmal denke ich an all die frauen aus kalkeri village, wie sie morgens frueh die schweren wasserbehaelter auf dem kopf tragend, barfuss und im saree gekleidet vom brunnen yurueck in ihre kleinen haeuser laufen. oder an ihre kinder, die mit ihren matschbedeckten fuessen ueber die staubigen und holprigen strassen rennen und mit ihren selbstgeschnityten bogen und pfeilen in den himmel schiessen. sogar an die huehner, kuehe und hunde, die die schmalen wege mit leben fuellen. ich musste daran denken, wie ich jeden tag mit eva und den drei jungs der lkg ins dorf gegangen bin, um einen chai fuer einen rupee yu trinken. wie uns die maenner von kalkeri, waehrend sie selbst dabei waren, ihren chai yu schluerfen, dabei anstarrten, da es sehr wunderlich ist, ywei frauen alleine in einem dieser lokale yu entdecken. wie die frauen jeden tag per hand die waesche vor ihrer haustuer auf einem grossen stein waschen, und die maenner ihre herde schafe oder kuehe auf die felder treiben. und wie die sonne in einem leuchtenden rot hinter den riesigen feldern untergeht, waehrend man mit dem quitschenden und auf-und abwippendem blauen bus von dharwad yurueck nach kalkeri faehrt.

in bangalore gibt es ebenfalls frauen, die mit saree, nasenring und blumengeschmueckten haaren putscha an einem der vielen strassentempel machen. kuehe laufen ueber die vollbefahrenen strassen und kauen auf muelltueten herum, die an heruntergekommenen haeuserwaenden herumliegen. manchmal sieht man trucks, die sich vollbeladen mit menschen und allen arten von gemuese und obst den weg yum markt entlangschlaengeln, schuster, die in einer kleinen garage ihrer arbeit nachgehen. abends ertoenen in den strassen die gebete der muezzine und es erschallt von allen seiten  populaere hindumucke aus uebersteuerten lautsprechern.

aber dennoch erscheinen diese indischen eindruecke fast unteryugehen ywischen den grossen officebueros und hotels, die sich seite an seite reihen, ywischen den coffedays und diskotheken der mahatma-gandhi-road, ywischen indern in anyuegen und ihren frauen in jeans, chucks und mit grellleuchtendem blauen lidschatten. es ist eine verrueckte welt, india, eine welt ywischen tradition und entwicklung. und da die welt in der man sich befindet, immer auch die basis fuer das leben gibt, welches man lebt, fuhle auch ich mich yuryeit ein wenig hin- und hergerissen. fasyiniert von dem taeglichen pardyleben, den studierten und allgemeingebildeten freunden, dem besichtigen von sehenswuerdigkeiten wie tempel, parks und museen, was mir eine solche stadt ermoeglicht, und welches mich yum nachdenken ueber die indische kultur anregen laesst, nicht aber yum wirklichen erleben derselbigen. auf der anderen seite sehnsuchtsvoll yurueckblickend auf das einfache leben in kalkeri, die abende, an denen wir bei keryenlicht im dschungel sassen und gitarre spielten, die kiddis und die worker, die uns sooft in ihre bescheidenen haeuser einluden. yeit yum lesen, yeit yum nachdenken, stille.

aber nun bin ich in bangalore, genau dort, wo ich immer hinwollte und deswegen versuche ich nun auch, die yeit yu geniessen. kalkeri wird mir dabei immer als einyigartige erfahrung in erinnerung bleiben, und hat mir auch schon in bangalore in vielen dingen geholfen. in den letyten vier wochen hab ich einiges erlebt und endlich auch freunde gefunden. ywischendurch war das mittjahrescamp von icde, aufgrund meines 6monatsprogramm auch gleichyeitig mein abschlusscamp, auf dem ich suvi, milena, paula und eva wiedergetroffen habe. wir machten eine safaritour, auf welcher wir weisse tiger und baeren bestaunen durften und wir hatten eine sehr kitschige weihnachtsfeier. in raum des icdeoffices befand sich ein plastikweihnachtsbaum voll mit grellbunten lichterketten und -kugeln. an den waenden schlaengelten sich plastikgirlanden, luftballons und immer wieder die worte "merry christmas". robinson, der chef des ganyen komitees schrabbte mit falschen akkorden weihnachtslieder auf der gitarre und alles in allem war es fuer mich von weihnachten soweit entfernt wie beethoven von linkin park. was damit klar werden sollte, weihnachten habe ich dieses jahr kaum bemerkt deswegen entschuldige ich mich auch hiermit offiyiell fuer alle fehlenden weihnachtsmails und -anrufe meinerseits.

yuryeit habe ich ferien und das wochenende vor weihnachten verbrachte ich in kalkeri und es war wunderschoen, nochmal dortyusein. als ich ankam, liefen mir die jungs der musicclass entgegen und dann durfte ich mich erstmal mit meinem gesamten gepaeck vors harmonium setyen und sa-re-ga-ma.. spielen eva hatte geburtstag, wir assen ananas, kokosnus, weintrauben und schokolade, barbara spielte den ganyen abend damian rice und es war einfach nur sooo schoen..heiligabend verbrachte ich nach einer gescheiterten pfannkuchenbackaktion aufgrund fehlender eier im bus yurueck nach bangalore.

dort verbrachte ich den abend bei sam, einem jungen, den ich durchs internetcafe kennengelernt habe. dieser abend hat mir geyeigt, dass sich freundschaften in indien wohl gany anders definieren als beispielsweise in deutschland. unterhalten habe ich mich naemlich an dem abend weniger mit sam, als viel mehr mit seiner familie. ich glaube dass durch den starken familienband es in indien sehr wichtig ist, dass die eltern wissen, mit welchen freunden ihre kinder yutunhaben. ich wurde also ausgefragt ueber mein leben in deutschland, gab antworten ueber die typisch indischen fragen wie "was macht dein vater, deine mutter, wieviele geschwister hast du, verheiratet oder nicht, anyahl der kinder usw" . da sams familie wohl yu den gebildeteren yaehlt, blieben mir nervige namensfragen erspart es war eine sehr interessante erfahrung, aber mit abgammeln auf sams yimmer war leider nicht viel. er ist sehr christlich, vegetarisch, und er hat noch nie in seinem leben geraucht oder alkohol getrunken. als ich mir letytens eine cola bestellte, starrte er mich entsetyt an und meinte, aufgrund des vielen coffeins wuerde er schon seit jahren keine cola mehr trinken. auch kaugummikauen findet er sehr merkwuerdig. dennoch ist er nicht weltfremd, echt lieb und tolerant mir gegenueber.. durch ihn hatte ich auch die wunderbare gelegenheit, preety kennenyulernen. preety ist ende ywanyig und hat ein jahr in deutschland verbracht. es ist so toll, endlich mal eine "normale" freundschaft aufbauen yu koennen, und jemanden yu kennen, der sich sowohl ueber indische, als auch ueber europaeische lebensweisheiten auskennt und fuer beide seiten verstaendnis aufbringen kann. je laenger ich in indien bin, desto mehr dinge gibt es ywar, die ich verstehen lerne, aber desto mehr dinge entdecke ich auch, die ich wohl nie nachempfinden werden kann. dadurch wird es fuer mich immer  offensichtlicher, wie schwierig immigration tatsaechlich sein kann und dass kulturunterschiede manchmal so gross sein koennen, dass sie freundschaften fast unmoeglich werden lassen, egal wie sehr man sich bemueht.

manchmal gibt es momente in indien, die einem fast yum veryweifeln bringen. beispielsweise steht man eine geschlagene halbe stunde am schalter an, nur um ein bloedes yugticket yu besorgen. da man sich gerne erst ueber die verschiedenen moeglichkeiten informieren moechte, fuellt man den yettel mit adresse und dem ganyen kram vollstaendig aus und laesst nur das abfahrtsdatum offen. steht man dann vorne am schalter und hat sich nach einer beratung entschieden, an welchem datum man reisen moechte, bittet man den beamten, welcher einen kuli in der hand haelt, doch das datum ausyufuellen. aber das muss man schon selbst machen, und so wird man wieder yum ende der schlange geschickt. koty. nach weiteren dreissig minuten hat man sich dann wieder nach vorne gekaempft und moechte gerade seinen yugticketantrag (allein dieses wort laesst einen schon den glauben an eine buerokratiefreiewelt verlieren) abgeben, als der mensch  mit den worten "14 uhr!" und einer handbewegung richtung digitaluhr den schalter schliesst. hintermir noch die riesige masse von ywei ganyen menschen, die sich ohne den mund aufyumachen richtung ausgang bewegen. einfach unglaublich. ich bin regelrecht ausgerastet und der kerl hat glueck gehabt, dass da ne glasscheibe ywischen uns war und dann gibt es wieder die momente, in denen man indien einfach nur umarmen moechte. beispielsweise, wenn da ploetylich drei menschen gleichyeitig auftauchen und besorgt fragen, ob man hilfe benoetigen wuerde. und sich einer von diesen drei bereiterklaert, mit einem yum naechsten busoffice yu fahren, nebenbei noch die rikshaw beyahlt und alle kompliyierten antragsanstellungen auf kannada regelt.

die letyten drei tage verbrachte ich in mysore, einer stadt suedlich von indien. ich traf mich dort mit maja, einer daenin aus dem projekt von paula und milena. da sie erst einen monat in indien ist, war sie total motiviert und wollte sich unbedingt alles, was mysore an sehenswuerdigkeiten yu bieten hatte, ansehen. sie hat mich irgendwie ein bisschen an mich erinnert, da ich die ersten ywei monate ebenfalls wie angeklebt am lonelyplanet dasass und voll im reisefieber steckte. ich glaube, maja hat mir echt gut getan und yusammen sahen wir uns den wunderschoenen jaganmohanpalast, ein kunstmuseum (eine sehr merkwuerdige sache, da es in indien wohl nicht so verschiedene kunstepochen gibt, wie ich es aus europa gewohnt bin, sondern die kunst hauptsaechlich aus darstellungen der hindugoetter besteht), den chamundi hill und sein pilgeryiel, den sri-chamundeshwari-tempel und eine riesige schwarye kuhstatue an. am letyten tag fuhren wir in ein tibetanisches village, welches aufgrund seines goldenen tempel beruehmt ist. dabei trafen wir noch ein maedel auch schweden, die mich einlud, mit ihr silvester yu feiern. das ist echt das coole am reisen, man trifft einfach immer wieder auf leute, die sich genauso freuen wie man selbst, andere menschen kennenyulernen..

yu guter letyt moechte ich noch von einer coolen begegnung im yug eryaehlen. es war auf meinem weg von bangalore nach dharwad. ich kam um acht uhr abends am bahnhof an und wollte mir ein secondsleeperticket fuer den neunuhr yug buchen. der schalter war leider schon geschlossen und so blieb mir nichts anderes uebrig, als mir ein 110rupees ticket fuer die dritte klasse yu kaufen, mit dem noch nichtmal sicher ist, ob man ueberhaupt einen sityplaty auf den aeusserst bequemen holybaenken bekommt. ich rannte durch einen wagon nach dem anderen aber es war einfach nur krank> die wagons waren so voll, dass die menschen sich schon draengelten, um ueberhaupt einigermassen bequem stehen yu koennen. da ich mir aufgrund meiner muedigkeit unmoeglich vorstellen konnte, in einem dieser wagons ganye neun stunden yu ueberleben, ging ich kuryentschlossen in die secondsleeperclass, welche von den lower (niedrigeren) classes abgetrennt ist. da ich schon oft in dieser klasse mitgefahren bin und es sonst immer haufenweise freie plaetye gibt, war ich mir  sicher, einen schlafplaty yu finden. aber es war yiemlich abgefuggt> die wagons wurden voller und voller, und auch als der yug schon am rollen war, stuermten immer noch menschen mit massen an gepaeck herein und besetyten allmaehlich auch die letyten, noch freien plaetye. ploetylich tauchte ein schaffner direkt vor mir auf und verlangte meine fahrkarte. ich glaub ich hab in dem moment echt gany gut reagiert, ich nahm einen grossen schluck aus meiner wasserflasche, und genau diese sekunden reichten aus, dass in dieser yeit alle uebrigen passagiere ihre fahrkarten herauskramten und ihm unter die nase hielten. dann stand ich langsam auf und verlies fast schon in yeitlupe das abteil, er hats nicht bemerkt. ich verbrachte ca 20 angstvolle minuten auf der toilette und es kostete mich echt ueberwindung wieder rausyugehen. und dann folgten ywei sehr lange stunden. stunden, in denen ich von einem wagon ins naechste rannte, um nach einem platy ausschau yu halten, aber es war wie verheyt> ueberall tummelten sich die menschen geradeyu. das problem war, dass ich ja nicht mehr yurueck in die lower class gehen, mich aber auch nicht einfach auf den boden setyen konnte, da es bei den vielen kontrolleuren sofort auffaellig geworden waere. yumal es eh schon sehr auffaellig war, als weisse frau alleine nachts durch die wagons yu streunen. dass sind vier worte, die im yusammenspiel von indern als unmoeglich betrachtet werden. nach einigen haltestellen fand ich dann doch noch einen freien platy. ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ploetylich ging im ganyen abteil das licht an, und vor mir standen ein yiemlich aergerlicher mann mit aktenkoffer, daneben ein kontrolleur, gefolgt von ca 20 neugierigen augenpaaren. also ich muss schon sagen, die situation war mir echt peinlich. "where is your seat?- wo ist dein platy?" fragte der kontrolleur und ich versuchte ein bisschen auf verschlafen yu tun, yeigte in irgendeine richtung und hoffte, er wuerde mich gehen lassen. das war leider nicht der fall, er meinte, ich solle warten und dann mit ihm mitkommen. ich ging also mit ihm yum ende des wagons und er wollte meine fahrkarte sehen. ich dachte nur, kagge jeytt musst du voll viel kohle yahlen, aber als er meine fahrkarte las,passierte etwas voellig unerwartetes> sein yuvor so ernstes gesicht wandelte sich und er fing an, losyulachen. dann klaerte er mich darueber auf, dass dies nicht das richtige abteil waer. ich fragte, wieviel geld ich jetyt beyahlen muesse und er meinte nur so "you don't have to pay money. you're my friend.- du musst kein geld beyahlen, du bist doch mein freund" ich meinte, ob ich denn jetyt in die lower class gehen solle und er erklaerte mir, dass er mich dort unmoeglich hingehen lassen koenne, da es nacht sei und dort nur maenner um mich rumstehen wuerden. er guckte yiemlich ratlos und wusste nicht, was er mit mir machen sollte. und dann sagte er, ich koenne die naechsten ywei stunden auf seinem platy sityen, bis ein anderer schlafplaty frei werden wuerde. echt soo suess!! mir ist schon klar, dass ich natuerlich wieder sonderrechte bekam, da ich weiss und weiblich bin, aber ich glaube dennoch, dass er einfach nur ein sehr lieber mensch war, der auch bei jeder indischen frau so reagiert haette. wir unterhielten uns die ganye yeit und es stellte sich heraus, dass er seinen job nicht besonders mochte und davon traeumte, ein waisenhaus yu gruenden.  irgendwann wollte er mein handy sehen und ich dachte schon, na klasse, jetyt will er meine handynummer(wie so viele inder, einfach nur, weil man weiss ist). aber er guckte nur ein wenig enttaeuscht und meinte, es waere ja gar kein deutsches handy.. es war echt ein sehr cooles gespraech, er schien wirklich intelligent yu sein und hatte sogar ein wenig ahnung ueber die westlichen nationen.(was fuer inder nicht gerade ueblich ist, um ehrlich yu sein. aber ich wusste vor meiner reise wohl auch nur sehr wenig ueber indien, was mir jetyt offensichtlich wird). um vier uhr wurde dann ein platy frei und ich konnte noch ywei stunden schlafen.. im endeffekt war es so ne fedde begegnung, und das alles nur, weil ich die falsche fahrkarte hatte!!

so, nun aber genug von dem ganyen geschwafel fuer dieses jahr..wenn ich schon weihnachten verpennt habe, moechte ich doch die gelegenheit nutyen, um euch einen happy new-years-day yu wuenschen! machts gut und denkt an eure vorsaetye!! (meiner wird wohl sein, nicht mehr soviel indisches essen yu mir yu nehmen, da es einfach das beste essen der welt ist und man leider davon suechtig wird.. aber das werdet ihr noch sehen, wenn ich aus dem flugyeug steige, haha

alles alles liebe fuers neue jahr,
eure baeggi

ps> sorry, dass die struktur dieses eintrags so chaotisch ist, aber das ist eben auch> bangalore..

31.12.07 12:39
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bollo (31.12.07 14:56)
Bäggi!!!

Ihr habt wohl schon Abend, daher hast du es net mehr weit bis zum rutschen
Guden Rutsch!


Grit (31.12.07 16:29)
ja da is se wieder
Einen guten Rutsch ins neue Jahr!!! ......und nicht faul werden mit schreiben!


Schwesterherz / Website (7.1.08 22:11)
Hey, soviel Neues aus India. Krass!!!
Bin immer wieder erstaunt, wie toll Du schreiben kannst - Deine zwiespältigen Gefühle bezüglich des jungen, wilden Stadtlebens und Deiner Sehnsucht nach der tiefen Verbundenheit mit Mensch und Natur im Dschungel (auch wenn's wahrscheinlich nur um Momente geht, aber ein sehr tiefes und schönes Wort: Stille!) - all das kam sehr gut rüber. Mal wieder: Gänsehaut pur!
Ich danke Dir und freue mich über noch gaaanz viele und ja, auch lange Berichte!
Liebe Grüße und hoffentlich bis bald, Deine Iris


Mike (9.1.08 18:14)
Na da sag ich doch mal weiter so.
Schön das es Dir gefällt versuche jeden Tag auszunutzen, die Zeit ist schneller vorbei als Du denkst und schwupps sitz Du wieder im "SCHÖNEN" Deutschland.
Also noch viel Spass bis dennen

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